In den vergangenen Jahren hat sich mit dem CFD-Handel eine Möglichkeit für Privatanleger eröffnet ähnlich professionell wie institutionelle Trader an den Märkten agieren zu können. Da das Traden eine verlässliche Software erfordert, welche die erforderlichen Kursdaten in Echtzeit liefert, bieten Broker wie Plus500 ihre eigene Software an und sind gleichzeitig als Market Maker tätig.
Der Webauftritt von Plus500 kommt sehr anwenderfreundlich und durchdacht rüber. So ist die Menüführung nicht mit unzähligen Features überfrachtet, sondern zeigt die wichtigsten Punkte direkt sehr übersichtlich an. Auf der Startseite wird der Trader direkt mit den aktuellen Kursdaten der wichtigsten CFDs aus sämtlichen Kategorien versorgt. Darüber hinaus werden die wichtigsten Konditionen angegeben. So sind – je nach CFD – Hebel von bis zu 100 möglich. Dies bedeutet, dass Trader, die 1.000 Euro auf ihr Konto einzahlen, bis zu 100.000 Euro bewegen können. Hebel von 100 sind bei Währungen und Rohstoffe möglich, während ein Hebel von 50 bei ETFs und Indexes möglich sind.
Wer als Anleger bzw. Trader noch keine nennenswerten Erfahrungen mit dem vergleichsweise komplexen und riskanten Handel von CFDs sammeln konnte, hat mit dem kostenlosen Demokonto die Möglichkeit die Funktionsweise risikolos ergründen zu können. Ergänzend zu dem Demokonto bietet der Broker Plus500 seinen Kunden und denen, die es vielleicht werden wollen, eine Art Online-Kurs über die theoretischen Grundlagen des Tradings. Zudem bietet das Demokonto dem Trader die Möglichkeit verschiedene Strategien auszuprobieren und auf ihre Validität hin zu überprüfen und mit Plus500 Erfahrungen im Devisenhandel zu sammeln.
Wer als Kunde von Plus500 aktiv CFDs handeln möchte, kann dies wahlweise per Handelsplattform-Software oder per Webtrade tun. Einzige Voraussetzung für beide Möglichkeiten ist das Vorhandensein eines Internetanschlusses. Das Startguthaben, welches mindestens 100 Euro betragen muss, wird mit einem Bonus bedacht, der bei mindestens 25 Euro liegt. Die Kostenstruktur ist vergleichsweise einfach gestrickt, da diese lediglich in Form von engen Spreads und Finanzierungskosten anfallen. Da die Trader nur eine Margin von 1 % bzw. 2 % zu hinterlegen haben und die restlichen 99 % bzw. 98 % demnach Fremdkapital darstellen, die von dem Broker Plus500 zur Verfügung gestellt werden. Die Höhe der Sollzinsen hängt dabei vor allem von der Höhe des EURIBORS, dem für auf Euro lautenden Interbankenreferenzzins, ab. Gebühren und darüber hinaus auch Kommissionen haben Trader hingegen nicht zu zahlen.
Als Fazit bleibt festzuhalten, dass Trader mit dem Broker Plus500 Erfahrungen und erste Schritte im Devisenhandel sammeln können.